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ANSICHT

Jacoby, Melissa – Der verführerische Charme der Durchschnittlichkeit
Rezension | »Der verführerische Charme der Durchschnittlichkeit « von

Großes Thema mit schwacher Story

von am 17. September 2014, Hinterlasse einen Kommentar

Der Titel wirft ganz direkt und ohne Umschweife die Frage auf, um welche Art von Durschnittlichkeit es wohl gehen wird und worin ihr Charme liegen soll. Ein Blick in den Klappentext bringt dann Licht ins Dunkel, es geht um Hochbegabung. Der junge Mead ist ein Genie – und doch beobachtet er die Menschen um sich herum mit großen, staunenden Augen: Warum reagieren sie oft so irrational? … Das Thema lässt den Titel nun gleich etwas provozierender wirken und schürte bei mir die Sorge, dass nur auf einen an Fahrt gewinnenden Zug aufgesprungen wird. Der Spiegel griff das Thema „Zu schlau für den Job“ auf und machte daraus gleich auch noch […] weiterlesen

Ashdown, Isabel - Sunday Girl (1)
Rezension | »Sunday Girl« von

Die Vergangenheit holt einen immer ein, es ist nur eine Frage der Zeit

von am 14. August 2014, Hinterlasse einen Kommentar

Es ist immer wieder schön, durch andere Blogs und Aktionen auf neue Autoren und Bücher zu stoßen. Auf diese Weise entdeckte ich vor drei Jahren das Debüt von Isabel Ashdown im Rahmen der Aktion „Rezensionen für Eichborn“. Entsprechend groß, war die Freude, als ich ein Jahr später ihr Zweitlingswerk von einer guten Freundin geschenkt bekam. Meine zur selben Zeit initiierte Lesegruppe wählte dann „Sunday Girl“ auch als ihr erstes gemeinsames Buch aus, weswegen ich es dann auch schnell las. Sarah schnappt nach Luft, und ihr Bewusstsein scheint zu schwinden. Kalter Schweiß bedeckt ihren Körper. Sie presst den Turnbeutel an die Brust, taumelt durch den Korridor und drückt die Knie zusammen, […] weiterlesen

Am Ende eines Sommers - Isabel Ashdown
Rezension | »Am Ende eines Sommers« von

Eine Familie am Abgrund und ein optimistischer kleiner Junge

von am 3. August 2012, 3 Kommentare

Bereits im Sommer habe ich mir im Rahmen der Aktion Rezension für Eichborn unter anderem dieses Buch zugelegt, vor allem wegen der Besprechung von Mariki im Bücherwurmloch. Ihre Worte möchte ich an dieser Stelle erneut, und diesmal um den Inhalt des Buches wissend, zitieren. »Wenn man 13 ist, ist das Leben kompliziert. […] Am Ende eines Sommers erzählt die Geschichte einer Familie, die sich stets sehr nah am Abgrund bewegt. […] die Verwirrung, die nach der letzten Seite bleibt. Viele Fragen sind noch offen, wenn der Roman bereits geschlossen ist […] Eitel Sonnenschein suche man woanders!« – Mariki im Bücherwurmloch – Es sind Worte, die mich das Buch wählen ließen und Worte, […] weiterlesen