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Neu im Bücherregal: Rezension für Eichborn

Rezension für Eichborn

Im Rahmen der Aktion »Rezension für Eichborn« habe ich mich vom ein oder anderen inspirieren lassen und Empfehlungen eingeholt – ins Bücherregal sind dann erstmal Isabel Ashdown, Shane Jones, Guillermo Martínez, Stephan Brüggenthies und Ruth Cerha gewandert. Welches Buch es letztlich werden soll habe ich auf Facebook gefragt – es wird wohl Isabel Ashdown und ich bin ganz froh mit der Entscheidung, da ich zugeben muss, schon vorher eine leichte Tendenz zu Am Ende eines Sommers gehabt zu haben und ich freu mich drauf. Hier noch einmal alle im Überblick:

Am Ende eines Sommers

Mariki vom Bücherwurmloch schreibt unter anderem

Wenn man 13 ist, ist das Leben kompliziert. […] Am Ende eines Sommers erzählt die Geschichte einer Familie, die sich stets sehr nah am Abgrund bewegt. […] die Verwirrung, die nach der letzten Seite bleibt. Viele Fragen sind noch offen, wenn der Roman bereits geschlossen ist […] Eitel Sonnenschein suche man woanders!

Die Fragmente und der Klappentext sprechen mich an, reizen mich und machen mich neugierig. Das Leben, wie es ist, ungeschönt und realistisch und der Umgang mit ihm – das ist es, was einen wissen lässt, wohingegen die leichte Kost mehr das Glauben ist. Meine Meinung gibt’s dann in Form einer Rezension, sobald ich das Buch zugeschlagen habe.

Kopf aus den Wolken

Mariki vom Bücherwurmloch schreibt unter anderem:

Seit 10 Jahren ist Anna unterwegs in der Welt, hält sich nie lange auf an einem Ort und lässt nicht zu, dass ein Mensch ihr ans Herz wächst. […] Kopf aus den Wolken ist das Porträt einer Getriebenen, die sich der Flucht verschrieben hat und nicht mehr anhalten kann. […] ist herausragend gut geschrieben, ein trauriges und doch lebensbejahendes Buch, ein Buch wie ein Traum, gleichzeitig leichtfüßig und tiefgründig.

und die Buchbeschreibung beginnt mit dem Satz

Mit präzisem Sprachgespür erzählt Ruth Cerha die Geschichte einer jungen Frau, die in der Ferne ihre Wurzeln sucht.

Wenn einen der Alltag manchmal zu überrollen droht, man die eigenen Wurzeln in Frage stellt oder sie einem förmlich herausgerissen werden, weckt das das eigene Fernweh. Daher reizt mich das Buch ebenfalls ungemein.

Thaddeus und der Februar

Der Klappentext  ist wahrlich märchenhaft, so schreibt der Verlag:

Die Stadt, die dem Februar den Krieg erklärte. Mit wilder Kreativität erschafft Shane Jones eine magische Welt der Fantasie – wie vor ihm Lewis Carroll und Roald Dahl, Italo Calvino und Walt Disney.

Da bleibt mir nicht mehr viel zu sagen, außer dass ich die genannten Vergleiche liebend gern nachvollziehen möchte, soweit ich kann und gespannt bin, ob sie zutreffen.

Der langsame Tod der Luciana B.

In der Buchbeschreibung wird die Frage aufgeworfen »Ist ein virtuoser Kriminalschriftsteller auch ein perfekter Mörder?« Auf die Antwort, die ich mit oder nach dem Lesen hoffentlich finden werde, freue ich mich ebenfalls schon sehr.

Der geheimnisvolle Junge

Dieses Buch ist unter anderem eine Empfehlung von Nantik von Crime Time (LINK), wohl ein klassischer Krimi, der – für mich ein Novum – in Deutschland, genauer in Köln spielt. Wie bald ich mich an die gut fünfhundert Seiten wagen werde, weiß ich noch nicht, freue mich aber ebenfalls schon sehr. Nach den ersten drei Büchern der Auswahl, steht aber noch einiges anderes vom SuB an, aber in wenigen Wochen beginnt ja zum Glück die etwas, ein klein wenig, ruhigere Zeit, die mir im besten Falle auch das ein oder andere zusätzliche Buch ermöglicht. Es heißt: Daumen drücken und voller Freude und Spannung den Lese-Sommer begehen.

Kommentare

  1. Perfekto, dann kommen wir uns gar nicht ins Gehege 😀 ich habe mich nämlich schon auf Thaddeus und der Februar gefreut!

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